Weitere Möglichkeiten

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Tierärzte ohne Grenzen
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  • Ist denn schon wieder Weihnachten?

    Zu unserem 25-jährigen Jubiläum bieten wir für das Jahr 2017 erstmals einen Taschenkalender mit über 60 Motiven aus der Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen an. Daneben präsentieren wir wie jedes Jahr wieder Weihnachtskarten, deren Verkaufserlös ebenfalls der Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen zugutekommen.

    Jetzt Kalender und Weihnachtskarten bestellen

  • Unsere Projekte

    Tierärzte ohne Grenzen engagiert sich für Menschen in Ostafrika, die von der Nutztierhaltung leben.

    Informieren Sie sich über unsere Projektthemen oder klicken Sie auf ein Land in der Karte.

    Informationen über unsere Projekte im SudanInformationen über unsere Projekte in ÄthiopienInformationen über unsere Projekte in KeniaInformationen über unsere Projekte in SomaliaInformationen über unsere Projekte im Südsudan

Aktuelle Informationen

25.11.2016 | Aktivitäten in Deutschland

Tierärzte ohne Grenzen auf dem bpt-Kongress 2016

Wie in den vergangenen Jahren war Tierärzte ohne Grenzen auch 2016 wieder auf dem bpt-Kongress in Hannover vertreten. Vom 17. bis zum 18. November haben die Vorstandsmitglieder Dr. Daniel Zaspel, Dr. Olaf Bellmann und Dr. Leopold Deger, Freiwillige aus München und Hannover sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus der Bundesgeschäftsstelle in Berlin gemeinsam den Stand betreut, Interessierten einen Einblick der vielen Facetten unserer Vereinsarbeit ermöglicht und die Gelegenheit gehabt, langjährige Mitglieder und Unterstützer wiederzusehen.  [Weiterlesen]


15.11.2016 | Aktivitäten in Deutschland

Tierärzte ohne Grenzen im Haustierradio

Unsere Referentin für Pastoralismus und Tiergesundheit Cornelia Heine hat im Haustierradio von my-pet unsere Arbeit vorgestellt. Fokus war dabei unser Projekt zur Tollwutbekämpfung in Kenia. Hören Sie sich hier das Interview in voller Länge an >>  [Weiterlesen]

13.11.2016 | Aus den Projekten

Wasserkonflikte in Äthiopien

Äthiopiens unteres Omo-Tal ist Schauplatz einer schweren Dürre: Der Regen setzt aus, Ressourcen sind knapp und das Überleben der dort beheimateten Stämme ist in Gefahr. Eine Dokumentation von Joey L. zeigt uns jetzt mit eindrücklichen Bildern die dramatische Situation vieler Stämme, die seit Jahrhunderten am Omo-Fluss leben und nun keinen anderen Ausweg mehr sehen als aufgrund der knappen Ressourcen für ihr Überleben gegeneinander zu kämpfen.  [Weiterlesen]