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| BLZ | 251 900 01 |
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Aktuelle Informationen
Gesicherte Einkommen durch verbesserte Milchhygiene in Nordsomalia
Milch ist für die Menschen Nordsomalias eine lebenswichtige Ressource, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Handels-Rohstoff. Schlechte Hygienezustände bei Transport und Lagerung vermindern jedoch die Qualität und führen zu Einkommenseinbußen. Mit einem Projekt von Tierärzte ohne Grenzen konnten nun die Hygienestandards in der Handelskette verbessert werden. [Weiterlesen]
FAO-Studie: 250.000 Hungertote nach Dürre in Somalia / Tierärzte ohne Grenzen: Warnsignale wurden ignoriert
Hannover - Mehr als eine Viertelmillion Menschen sind nach einer gestern vorgestellten Studie der Welternährungsorganisation FAO zwischen 2010 und 2012 am Horn von Afrika den Hungertod gestorben, insbesondere in Somalia. Nach Ansicht der Entwicklungshilfeorganisation Tierärzte ohne Grenzen ein trauriger Beleg dafür, dass Politik und internationale Gemeinschaft zu spät und zu verhalten reagiert haben. „Warnsignale gab es lange bevor die Hungerkatastrophe offiziell festgestellt wurde“, so Friederike Schulze Hülshorst, Expertin für Ernährungssicherung bei Tierärzte ohne Grenzen. „Hilfsgelder wurden aber erst bereitgestellt, als die Katastrophe bereits da war.“ [Weiterlesen]
Dem Rindersterben auf der Spur: Kurzfristige Nothilfe von Tierärzte ohne Grenzen in UN-Flüchtlingslagern
In den südsudanesischen Flüchtlingslagern leben mehr als 100.000 Menschen, vorwiegend Wanderviehhalter. Sie haben rund eine halbe Million Rinder, Schafe und Ziegen mitgebracht. Im Lager starben vor allem Rinder in großer Zahl, ohne dass eine genaue Ursache ausgemacht werden konnte. Zur Unterstützung reisten Experten von Tierärzte ohne Grenzen für Untersuchungen in den Südsudan. [Weiterlesen]


