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Seit bald 20 Jahren führen wir, mithilfe der von Tierarztpraxen gespendeten Impfeinnahmen, Impfkampagnen in Ostafrika durch. Seit 2020 sind wir neben Kenia nun auch in Uganda und seit 2021 auch im Südsudan aktiv und impfen Hunde und Katzen gegen Tollwut und organisieren Aufklärungskampagnen in den Projektregionen.

Ursprung der Kampagne

Wir haben Impfen für Afrika ins Leben gerufen, um in Deutschland auf die ungleiche Verteilung des Zugangs zu veterinärmedizinischen Dienstleistungen und medizinischen Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und gleichzeitig Spenden für unsere Impfkampagnen zu sammeln, um dieses Problem aktiv anzugehen.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick MdB ist Schirmherrin von Impfen für Afrika 2022

Wir freuen uns, verkünden zu können, dass Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick (MdB) die Schirmherrschaft unserer Impfen für Afrika-Kampagnen im Jahr 2022 übernimmt. Passend zum Start der ersten Aktionswoche im Mai erklärt sie in einem Grußwort, warum ihr die Kampagne als Tierärztin besonders am Herzen liegt.

Hier geht’s zum Grußwort


© Bundestag/Steffen Kugler

Warum impfen wir Hunde und nicht Menschen gegen Tollwut?

Wir werden immer wieder gefragt: Warum versucht ihr humane Tollwutfälle über die Impfung von Hunden zu verhindern? Dafür gibt es mehrere Gründe, auf die unser Referent für Veterinärmedizin & One Health Dr. Igor Pilawski im unten verlinkten Artikel näher eingeht.

Zum Artikel

Einmal impfen – zweimal helfen

So funktioniert Impfen für Afrika

Impfen für Afrika ist eine Aktion, die wir jedes Jahr gemeinsam mit Tierarztpraxen deutschlandweit auf die Beine stellen. Unser gemeinsames Ziel: ein tollwutfreies Ostafrika bis 2030.

In unseren Aktionswochen (oder einem individuell gewählten Zeitraum) impfen teilnehmende Praxen Haustiere hierzulande und spenden 50% ihrer Impfeinnahmen an unseren Verein, damit wir u.a. unsere Impf- und Aufklärungskampagnen gegen Tollwut in Ostafrika fortführen können. Sie schützen mit der Impfung also nicht nur die Vierbeiner hierzulande, sondern auch das Leben der Menschen und ihrer Tiere in Ostafrika.

Dank der jahrelangen Unterstützung deutscher Tierarztpraxen haben wir bereits Großes erreicht und auch Ihre Teilnahme kann das Leben der Menschen vor Ort maßgeblich verändern. Also worauf warten Sie noch? Machen Sie mit und retten Sie Leben in Kenia, Uganda und dem Südsudan.

Einmal impfen – zweimal helfen!

Jetzt anmelden & IFA-Praxis werden

Unser Ziel: 230.000 Euro

230.000 € wollen wir mit unserer Impfen für Afrika-Kampagnen sammeln, um unter anderem unsere Projekte in Kenia, Uganda und dem Südsudan fortführen zu können und in Zukunft auch in anderen Ländern Ostafrikas präsent zu werden.

Spendenstand 07.11.2022: 142.000€
Etappen Ziel 180.000€
Dank der vielen Spenden, können wir 2022 erstmals auch in Äthopien impfen.
Etappen Ziel 130.000€
Mit dem Erreichen des zweiten Etappenziels steht auch unsere Kampagne im Südsudan in den Startlöchern.
Etappen Ziel 65.000€
Mit den ersten 60.000 Euro können wir erste Impf- und Aufklärungskampagnen in Kenia und Uganda durchführen.
Frau mit Hund zeigt das Tollwutimpfzertifikat ihres Hundes. _W

Happy Dog ist offizieller Kooperationspartner
von Impfen für Afrika 2022!

Premium Tiernahrungshersteller Happy Dog unterstützt nun zum zweiten Jahr in Folge unsere Impfen für Afrika-Kampagne und steht im Kampf gegen Tollwut klar an unserer Seite. Das Unternehmen übernimmt in zahlreichen Initiativen und Projekten Verantwortung gegenüber Mensch & Tier und deshalb freuen wir uns ganz besonders über diese enge Zusammenarbeit.

So unterstützt Happy Dog unsere Kampagnen:

Infografik über Kooperation zwischen Tierärzte ohne Grenzen und Happy Dog. _W

Sie können nicht teilnehmen?

Die zwei Kampagnen-Zeiträume kommen Ihnen ungelegen, es fehlt an Impfstoff oder es stehen kaum Impfungen an? Kein Problem! Ganz gleich, ob ein Tag oder ein Monat, Sie entscheiden wann und wie lange Sie die Aktion in Ihrer Praxis veranstalten möchten. Wir freuen uns über jede Teilnahme!

Melden Sie sich jetzt für Ihren individuellen Zeitraum an!


© Dr. med. vet. Tanja Pollmüller
Der Junge Reuben mit seinem Hund in Kenia. _W
„Für uns in Deutschland ist es selbstverständlich gegen Tollwut oder andere Erkrankungen impfen zu können, doch es gibt viele Länder, in denen das eben nicht möglich ist und mit der Aktion Impfen für Afrika können wir eben genau dort ansetzen und Tieren und Menschen helfen.“
Dr. med. vet. Tanja Pollmüller
Fachtierärztin für Kleintiere
(Ahlen)
„Meine Nachbarn haben mir erzählt, dass hier Hunde geimpft werden. Sie haben mir auch gesagt, dass ich dafür zur Verantwortung gezogen, wenn mein Hund nicht geimpft ist und jemanden beißt. Ich habe große Angst vor Tollwut, denn vor ein paar Jahren hat ein tollwütiger Hund mehrere Kinder in meinem Dorf getötet.“
Pauline
(Impfkampagne, Kenia)
„Ich habe von Leuten im Dorf gehört, dass kostenlose Tollwutimpfungen angeboten werden. Ich finde das sehr wichtig und möchte, dass mein Hund Machati geschützt ist, denn ich habe in den letzten Wochen immer wieder von neuen Tollwutfällen hier gehört.“
Reuben & sein Hund Machati
(Impfkampagne, Kenia)