Wirkungsbeobachtung

Do no harm!

„Do no harm“ – „Richte keinen Schaden an!“, so lautet der Ansatz und die Basis jeglicher Projektarbeit. Dadurch kann vorausschauend geplant und eventuelle negative Einflüsse erkannt und diesen aktiv entgegengewirkt werden. Dieser Ansatz gilt als grundlegender Leitfaden für alle humanitären Organisationen und soll verhindern, dass humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit einen negativen Einfluss auf die Menschen, Tiere und ihre Umwelt in den Projektgebieten haben. Dies gilt vor allem in konfliktbetroffenen sowie konfliktgefährdeten Regionen, in denen besondere Sensibilität und Vorsicht in der Projektauslegung und -planung gefragt sind.

Sechs Phasen eines erfolgreichen Projektes!

Wie entfalten ToGeVs Projekte ihre Wirkung? Die sechs Phasen des Projektzyklus verschaffen einen Einblick in das Wirkungsverständnis der Organisation und der vorgestellten Projekte.

Wirkungszusammenhänge

Indem Wirkungszusammenhänge formuliert werden, kann einfacher nachvollzogen werden, wie die gewünschten Oberziele – beispielsweise „mehr Menschen sind gesund und haben ein stabiles Einkommen“ – erreicht werden können.

Ihre Spende für uns alle!

GESUNDE MENCHEN – GESUNDE TIERE – GESUNDE UMWELT

Sie haben Fragen zur Projektgestaltung?

Constanze Bönig

Referentin für Humanitäre Hilfe
und Entwicklungszusammenarbeit

Tel.: +49(0)30 364 288 114

Constanze.Boenig@togev.de