Hungerkrisen stoppen - G20-Länder müssen ihrer humanitären Verantwortung nachkommen!

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.

stellt angesichts der schlimmen Hungersnot in Ostafrika Forderungen an die deutsche G20-Präsidentschaft.

Weil laut VENRO die internationale Gemeinschaft bislang ihrer humanitären Verantwortung nicht gerecht wird, sind zwanzig Millionen Menschen akut vom Verhungern bedroht, davon allein 1,4 Millionen Kinder. 

In ihrer Stellungnahme „Hungerkrisen stoppen - G20-Länder müssen ihrer humanitären Verantwortung nachkommen!“ fordern sie die Bundesregierung und die anderen G20-Staaten auf, kurzfristig die Mittel für die humanitäre Hilfe und die Übergangshilfe massiv aufzustocken. Darüber hinaus sollten Rüstungsexporte in die von der Hungersnot betroffenen Länder gestoppt und Maßnahmen zur Stärkung der ländlichen Entwicklung und der Ernährungssicherung ergriffen werden.

Als Mitglied von VENRO unterstützt Tierärzte ohne Grenzen e.V. dieses Begehren. Die komplette Stellungnahme können Sie hier einsehen und lesen.