Hungertragödie in Ostafrika - spenden Sie jetzt!
Über zwölf Millionen Menschen leiden aufgrund der Jahrhundertdürre am Horn von Afrika Hunger. Worte wie "die schlimmste humanitäre Katastrophe der Welt" und "eine Tragödie unermesslichen Ausmaßes" fallen bei den Bildern, die diese Krise hervorruft.
Rasche Hilfe ist jetzt essentiell. Daher ruft Tierärzte ohne Grenzen seine Mitglieder, seine treuen Spenderinnen und Spender, alle Interessierten und Anteilnehmenden sowie kooperierenden Unternehmen zum Spenden auf. Nur gemeinsam ist es möglich, diese unmenschliche Tragödie zu bekämpfen und Schlimmeres zu verhindern.
www.spendenbank.de
Oder als Überweisung:
Verwendungszweck: "Dürre Ostafrika"
Spendenkonto: 043 43 43 300
BLZ: 251 900 01
IBAN: DE53 2519 0001 0434 3433 00
BIC: VOHADE2HXXX
Tierärzte ohne Grenzen ist seit 1998 in Ostafrika tätig. Dürreprävention ist ein wichtiger Schwerpunkt in unserer Arbeit. Als Soforthilfemaßnahmen unterstützen wir derzeit mit der Verteilung von Lebensmitteln und Wasser. Wir führen dabei sogenannte "Destocking" Aktivitäten durch: Wir leisten Überzeugungsarbeit, damit die von der Dürre betroffenen Menschen sich bereit erklären, schwache Tiere, vor allem Ziegen und Schafe zu schlachten und zur Eiweißversorgung ihrer Familien zu nutzen, während wenige ausgesuchte gesunde Tiere größere Chancen haben, die wenig verbliebenen Weide- und Wasserplätze zu nutzen und die Dürre so zu überleben.
Langfristig werden gemeinsam mit den Dorfgemeinden Notfallpläne erarbeitet, Wasserstellen entsandet, Brunnen gebaut, "Cash for Work" Maßnahmen und Schulungen zur Lebensmittelhygiene durchgeführt, das sogenannte "Village Community Banking" umgesetzt sowie Menschen zu Tiergesundheitshelfern ausgebildet, die einfache Tiergesundheitsdienste leisten.
Tierärzte ohne Grenzen e.V. trägt seit 2005 das dzi-Spendensiegel und ist auf der Liste "Hilfe für Ostafrika" des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) aufgeführt.



