Meldungen

02.09.2013 | Sonstiges

Extrembergsteiger Basti Haag unterstützt Tierärzte ohne Grenzen

Zusammen mit einem Team von Ultramarathonläufern reiste der ausgebildete Tierarzt und Unterstützer von Tierärzte ohne Grenzen Basti Haag im Juli 2013 für eine Hochgeschwindigkeits-Begehung der beiden höchsten Berge Afrikas nach Kenia und Tansania. Auf dem Gipfel des Kilimanjaro entrollte er ein Banner von Tierärzte ohne Grenzen um auf die Arbeit der Organisation in der Region aufmerksam zu machen.  [Weiterlesen]


07.06.2013 | Aktivitäten in Deutschland

Hundewunderbox unterstützt Tierärzte ohne Grenzen

Wir freuen uns sehr über eine große Spende des Teams der Hundewunderbox. Die Hundewunderbox ist eine monatlich verschickte Überraschungskiste für Hunde und Hundeliebhaber, gefüllt mit Leckerlis, kleinen Spielzeugen und Pflegeprodukten. Von jeder verkauften Hundewunderbox geht ein Teil des Erlöses als Spende an Tierärzte ohne Grenzen.   [Weiterlesen]


06.05.2013 | Aus den Projekten

Gesicherte Einkommen durch verbesserte Milchhygiene in Nordsomalia

Milch ist für die Menschen Nordsomalias eine lebenswichtige Ressource, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Handels-Rohstoff. Schlechte Hygienezustände bei Transport und Lagerung vermindern jedoch die Qualität und führen zu Einkommenseinbußen. Mit einem Projekt von Tierärzte ohne Grenzen konnten nun die Hygienestandards in der Handelskette verbessert werden.   [Weiterlesen]


03.05.2013 | Aus den Projekten

FAO-Studie: 250.000 Hungertote nach Dürre in Somalia / Tierärzte ohne Grenzen: Warnsignale wurden ignoriert

Hannover - Mehr als eine Viertelmillion Menschen sind nach einer gestern vorgestellten Studie der Welternährungsorganisation FAO zwischen 2010 und 2012 am Horn von Afrika den Hungertod gestorben, insbesondere in Somalia. Nach Ansicht der Entwicklungshilfeorganisation Tierärzte ohne Grenzen ein trauriger Beleg dafür, dass Politik und internationale Gemeinschaft zu spät und zu verhalten reagiert haben. „Warnsignale gab es lange bevor die Hungerkatastrophe offiziell festgestellt wurde“, so Friederike Schulze Hülshorst, Expertin für Ernährungssicherung bei Tierärzte ohne Grenzen. „Hilfsgelder wurden aber erst bereitgestellt, als die Katastrophe bereits da war.“   [Weiterlesen]


18.04.2013 | Aus den Projekten

Dem Rindersterben auf der Spur: Kurzfristige Nothilfe von Tierärzte ohne Grenzen in UN-Flüchtlingslagern

In den südsudanesischen Flüchtlingslagern leben mehr als 100.000 Menschen, vorwiegend Wanderviehhalter. Sie haben rund eine halbe Million Rinder, Schafe und Ziegen mitgebracht. Im Lager starben vor allem Rinder in großer Zahl, ohne dass eine genaue Ursache ausgemacht werden konnte. Zur Unterstützung reisten Experten von Tierärzte ohne Grenzen für Untersuchungen in den Südsudan.  [Weiterlesen]


18.04.2013 | Aus den Projekten

Tierärzte ohne Grenzen unterstützt Friedenskomitees

Friedens- oder Schlichtungskomitees (Peace Commitees) sind eine relativ neue Maßnahme zur Friedensbildung. Diese werden von den in der Region lebenden Volksgruppen getragen und besetzt und haben den Auftrag bei Streitigkeiten, die mehrere Volksgruppen betreffen, zu vermitteln.  [Weiterlesen]


12.04.2013 | Aus den Projekten

„Arbeiten ist besser als kämpfen“ - Fischerei als zusätzliche Einkommensquelle

Eines der Projektgebiete von Tierärzte ohne Grenzen in Kenia liegt im Norden des Landes in der Region von Illeret am Turkanasee. Das dort lebende Hirtenvolk der Dasanach nutzt den See seit Generationen, um in der schwierigen Trockenzeit die Ernährung ihrer Familien mit Fischfang zu verbessern. Die Gemeinschaft in Telesgaye wollte nun einen Schritt weiter gehen und die Fischerei auch über den Eigenbedarf hinaus als zusätzliche Einkommensquelle nutzen und hatte 2011 bei ToG um Unterstützung bei Vermarkung, Buchhaltung und Beschaffung von Angelgeräten angefragt.  [Weiterlesen]