Meldungen

14.02.2014 | Aus den Projekten

Die Krise im Südsudan

Wie schnell sich die Situation in einem Land verändern kann, zeigt die Entwicklung im Südsudan. Zwar stand das Land nach dem langen Bürgerkrieg vor großen Herausforderungen, aber die Lage galt 2013 als ruhig und relativ sicher. Im Dezember 2013 kam es dann zwischen rivalisierenden Gruppen innerhalb der militärischen Streitkräfte zu heftigen Konflikten. Sie führten zunächst in der Hauptstadt Juba zu Kämpfen, die sich aber rasch in andere Bundesstaaten ausbreiteten.  [Weiterlesen]


04.12.2013 | Aus den Projekten

EU und Afrika wollen Lebensbedingungen von Pastoralisten verbessern

Vergangene Woche fand in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba die 26. Sitzung der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung der EU mit der AKP-Gruppe statt, der Gruppe der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten. Mit den regelmäßig stattfindenden Treffen wollen beide Seiten die Zusammenarbeit vor allem in wirtschaftlichen Fragen und in der Entwicklungspolitik verbessern. In Addis Abeba einigten sich die Delegierten unter anderem auf ein gemeinsames Forderungspapier zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Pastoralisten. So sollen den Hirten unter anderem sauberes Trinkwasser und sichere Zugänge zu Weidegründen in Trockenzeiten ermöglicht werden, das traditionelle Wissen bewahrt und den oft abseits von größeren Siedlungen lebenden Menschen der Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung ermöglicht werden.   [Weiterlesen]


29.11.2013 | Aus den Projekten

Mit den Hühnern hat sich alles verändert

Asunta Ajak lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Norden des Südsudans. Der lange Bürgerkrieg hat sie - wie so viele andere Frauen - zur Witwe gemacht. Die Sechzigjährige hat sich aber trotz vieler Schwierigkeiten nie unterkriegen lassen und ihre vier Kinder alleine großgezogen. Mittlerweile haben diese bereits selber Kinder. Heute sitzt Asunta gerne im Schatten eines Baumes bei ihrer Hütte und beobachtet, die neben ihr im Sand scharrenden Hühner. Es sind ihre eigenen Hühner und sie haben ihr Leben in den letzten Monaten sehr positiv verändert.  [Weiterlesen]


20.11.2013 | Aus den Projekten

Auch Somalia von Tropensturm schwer getroffen / Tierärzte ohne Grenzen will Hilfsarbeiten unterstützen

Während die Weltöffentlichkeit großen Anteil an der Taifun-Katastrophe auf den Philippinen nimmt und die Hilfsbemühungen dort auf Hochtouren laufen, bleibt fast unbemerkt, dass auch das ostafrikanische Somalia Opfer einer Naturkatastrophe wurde. Am 11. November traf vom indischen Ozean kommend ein heftiger Tropensturm auf die Küste der nordsomalischen Region Puntland. Zwar sind die Auswirkungen nicht so verheerend wie auf den Philippinen, dennoch ist die Lage dramatisch.   [Weiterlesen]


25.09.2013 | Aus den Projekten

Am 28. September ist Welt-Tollwut-Tag / Am effektivsten kann die Krankheit durch vorbeugende Impfung von Hunden bekämpft werden

Noch immer sterben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich etwa 55.000 Menschen an der Tollwut. 40 Prozent davon sind Kinder bis 15 Jahre. Die Ansteckung erfolgt bei den allermeisten Menschen durch den Biss eines mit dem Tollwut-Virus infizierten Hundes. Die Krankheit kann zwar behandelt werden, allerdings nur wenn die medizinische Versorgung unmittelbar nach einem Biss erfolgt. Unbehandelt verläuft die Tollwut in der Regel tödlich. Am effektivsten und kostengünstigsten kann die Krankheit durch die vorbeugende Impfung von Hunden bekämpft werden. Darauf weist die Organisation Tierärzte ohne Grenzen anlässlich des Welt-Tollwut-Tags am 28. September hin.   [Weiterlesen]


10.09.2013 | Aktivitäten in Deutschland

Kaufen, verkaufen, Gutes tun: Tierärzte ohne Grenzen auf der Einkaufs- und Spenden-Plattform Fraisr

Die Webseite Fraisr bringt Online-Shopping und Spendenorganisationen zusammen. Von jedem Produkt, das auf www.fraisr.com verkauft wird, geht ein Teil des Erlöses an eine gemeinnützige Organisation. Jetzt ist auch Tierärzte ohne Grenzen als begünstigte Organisation dabei.   [Weiterlesen]


02.09.2013 | Sonstiges

Extrembergsteiger Basti Haag unterstützt Tierärzte ohne Grenzen

Zusammen mit einem Team von Ultramarathonläufern reiste der ausgebildete Tierarzt und Unterstützer von Tierärzte ohne Grenzen Basti Haag im Juli 2013 für eine Hochgeschwindigkeits-Begehung der beiden höchsten Berge Afrikas nach Kenia und Tansania. Auf dem Gipfel des Kilimanjaro entrollte er ein Banner von Tierärzte ohne Grenzen um auf die Arbeit der Organisation in der Region aufmerksam zu machen.  [Weiterlesen]